Deutsch

Das Sintermeertencollege ist eine katholische Gesamtschule. Sie bietet VMBO-T (Hauptschule), HAVO (Realschule) und Lyceum (Gymnasium) an. Die Schule ist Teil der Stiftung für das Schulwesen in Parkstad Limburg (SVOPL), die ihren Sitz in Heerlen hat.

Das VMBO ist eine vierjährige, die HAVO eine fünfjährige und das Lyceum eine sechsjährige Vorausbildung. Unsere Schüler können sich mit ihrem Abschlusszeugnis an Fachschulen, Hochschulen und Universitäten anmelden.

In niederländischen weiterführenden Schulen kann man 3 Stufen unterscheiden. Die Orientierungsstufe(1 Jahr), Unterstufe (2 Jahre) und Oberstufe (1 bis 3 Jahre).

Schrittweise werden unsere Schüler zu selbständig denkenden und handelnden Menschen ausgebildet, die sich an Fachschulen, Hochschulen und Universitäten behaupten können. Die Informationstechnik spielt in diesem Ausbildungsprozess eine sehr wichtige Rolle.

Wichtig ist uns auch, dass unsere Schüler sich mit sozialen und wirtschaftlichen Aspekten ihres eigenen Umfeldes beschäftigen. Auch mit Themen über die Euregio und die Europäische Union müssen unsere Schüler sich auseinandersetzen. Für Kontakt oder Informationen: webmaster@sintermeerten.nl 

ELOS

Das Sintermeertencollege ist eine Elosschule, das heißt, dass unsere Schule sich zum Ziel gesetzt hat eine bewusste europäische Orientierung zu entwickeln. Eine Elosschule ist bestrebt einen hochwertigen Unterricht anzubieten, der ihre Schüler auf ihre Rolle als europäische Bürger vorbereitet und dabei Europa als Lernumgebung benutzt. Diese Zielsetzung muss sich auch im Unterrichtsplan, in den verschiedenen Fächern und in internationalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten und Schüleraustausche wieder finden

Schüler müssen einen Teil ihres Unterrichts im Ausland, d.h. in einem Mitgliedsstaat der EU, machen.

Eine Elosschule zeichnet sich dadurch aus, dass es ein intensiveres Angebot des Sprachenunterrichts in einer oder mehreren europäischen Fremdsprachen gibt. Die Schule unterhält Kontakte zu anderen Schulen der EU mit dem Ziel eines intensiven Kontaktes zwischen Schulleitern, Lehrern und Schülern, der Ausarbeitung verschiedener Projekte, des Schüleraustausches und der Fortbildung im Ausland.

Die Außerschulischen Erfahrungen, die man macht, sind Teil des Unterrichtsplanes und werden in einer Schülerakte festgehalten.

Intensiver Sprachenunterricht

Die Schule bietet ihren Schülern die Möglichkeit sich intensiver mit den modernen Fremdsprachen (Deutsch, Englisch und Französisch) zu beschäftigen. Diese zusätzlichen Kurse können mit einem international anerkannten Sprachendiplom (Goethe Institut, Delf und Anglia) abgeschlossen werden.

Diese Kurse werden nach den neuen europäischen Standards ausgearbeitet.

Einer der wichtigsten Gründe dieses intensiven Sprachenunterrichts ist das erzielen besserer Chancen auf dem euregionalen Arbeitsmarkt. Ein Berufspraktikum im Ausland ist dann auch ein Bestreben der Schule.

Praktikum

Unsere Schüler müssen sich in der dritten Klasse entscheiden wie ihre Zukunft aussehen sollte. In welchem Bereich möchte ich später tätig sein? Wie sieht die Richtung meiner zukünftigen Schullaufbahn aus?

Es gibt in der Schule 4 Bereiche: Wirtschaft und Gesellschaft, Kultur und Gesellschaft, Natur und Gesundheit und Natur und Technik.

Um den Schülern bei dieser Wahl zu helfen, ist es Pflicht ein soziales oder Berufspraktikum zu machen. Wichtig in dieser Hinsicht sind die selbständigen Unternehmen. Schule und Unternehmen können sich gegenseitig behilflich sein. Die Schule vermittelt potentielle Mitarbeiter der Zukunft und die Unternehmen vermitteln unseren Schülern Wissen über das selbständige Unternehmertum.

Unsere Schüler sind Einwohner der Euregio und Nachbarn Deutschlands. Wir finden es dann auch wichtig, dass sich unsere Schüler auch mal im Ausland umsehen um so ein noch besseres Bild der zukünftigen Möglichkeiten zu erlangen.